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FAQ - Häufig gestellte Fragen

1. Wer beliefert mich mit Strom, wenn ich bisher nie den Anbieter oder das Stromprodukt gewechselt habe?

In einem solchen Fall werden Sie in der sogenannten Grundversorgung beliefert. Zum jetzigen Zeitpunkt übernimmt dies das örtliche Stromversorgungsunternehmen, z. B. die Stadtwerke, zu einem vergleichsweise hohen Preis. Als Grundversorger bezeichnet man den Stromanbieter, der in einem Netzgebiet die meisten Haushalte versorgt.

 

2. Kostet mich der Wechsel zu einem Ökostromanbieter etwas?

Der Wechsel ist komplett kostenlos. Es gibt weder Wechselgebühren noch andere Kosten.  

 

3. Kann ich einen Vertrag einfach so kündigen?

Während der Mindestvertragslaufzeit kann ein Vertrag nicht gekündigt werden. Eine Ausnahme stellt die Erhöhung der Strompreise durch den Stromanbieter dar. In dem Fall haben Sie als Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht und können den Vertrag vorzeitig auflösen. Ohne eine Strompreiserhöhung müssen Sie sich an die Mindestlaufzeit und die Kündigungsfristen halten.

 

4. Welche Kündigungsfristen muss ich beachten?

In der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist 2 Wochen zum Ende des nächsten Kalendermonats. Haben Sie aber bei Ihrem Grundversorger ein anderes Stromprodukt gewählt oder sind bereits zu einem anderen Stromanbieter gewechselt, gelten die vereinbarten Kündigungsfristen aus diesem sogenannten Sondervertrag, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt sind. Sonderverträge gewähren bei Preiserhöhungen oftmals ein Sonderkündigungsrecht.

 

5. Kann ich überhaupt zu einem Ökostromanbieter wechseln?

Grundsätzlich kann jeder Stromkunde, der einen eigenen Zähler und einen eigenen Vertrag mit einem Stromanbieter hat, darf zu einem Ökostromanbieter wechseln. Ein Wechsel ist leider nicht möglich, wenn Sie Ihren Strombezug über Ihren Vermieter abrechnen und selbst keinen eigenen Vertrag mit einem Stromanbieter haben. Möglicherweise können Sie aber Ihren Vermieter mit guten Argumenten zum Wechseln bewegen. Nennen Sie ihm gerne unser Portal unter www.oekomix.de. Wenn Sie einen Zweitarifzähler haben, können Sie in der Regel auch nicht wechseln. Sie sollten in dem Fall die Notwendigkeit des Zweitarifzählers konkret prüfen. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem aktuellen Stromanbieter. Wenn Sie über zwei separate Zähler verfügen, dann ist der Wechsel problemlos möglich.

 

6. Sind im Ökostrom Preisvergleich alle Steuern und Abgaben berücksichtigt?

Ja, natürlich. Bei den ermittelten Preisen handelt es sich um Brutto-Preise. In diesen Preisen sind bereits alle Steuern (Stromsteuer, Mehrwertsteuer) und Abgaben (Entgelte für die Netznutzung und Messungen usw.) enthalten.

 

7. Sind nach einem Wechsel technische Änderungen notwendig?

Technische Arbeiten, beispielsweise am Stromzähler, sind nicht nötig. Die Wartung und Ablesung übernimmt übrigens weiterhin der örtliche Netzbetreiber. Möglicherweise wird vereinbart, dass Sie selbst den Zählerstand ablesen und dem Netzbetreiber mitteilen. Es kann hilfreich sein, die Ergebnisse der Ablesung auch dem neuen Lieferanten mitzuteilen.

 

8. Wann muss ich den Zählerstand ablesen?

Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, sollten Sie am Wechseltag, also dem bestätigten Wechseltermin, den Zählerstand notieren und Ihrem neuen Ökostromanbieter mitteilen. Nur dann ist eine taggenaue Abrechnung machbar.  Sie können den Zählerstand ebenfalls vor jeder Preiserhöhung festhalten und nach einem Einzug am Einzugstag.

 

9. Wo ist der Stromzähler untergebracht?

Sollte sich der Stromzähler nicht in Ihrer Wohnung (z. B. im Hausanschlussraum) befinden, dann ist er möglicherweise im Treppenhaus oder in den Kellerräumen installiert. Fragen Sie Ihren Vermieter, die Hausverwaltung oder den Hausmeister, wenn Sie nicht fündig werden.

 

10. Warum ist das Portal Ökomix so besonders?

Ökomix ist eigenständig und unabhängig. Dahinter steckt kein Stromanbieter, sondern ein Unternehmen, dass Dienstleistungen und Service im Bereich der regenerativen Energien anbietet. Eines unserer kostenlosen Angebote ist der der Ökostrom-Tarifrechner, der nur zertifizierte Öko-Tarife auflistet. Unsere Richtlinien sind sehr streng, damit wir unseren hohen Qualitätsstandard halten können.

 

11. Was muss ich bei den Kosten im Folgejahr beachten?

Als Kunde müssen Sie sich die Kosten im Folgejahr immer genau ansehen.

Klar ist, dass man beim Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter die jährliche Stromabrechnung einfach senken kann. Aber aufgepasst: Die Kosten des Stroms und die Ersparnis im Stromrechner beziehen sich meist auf das erste Jahr. Es ist durchaus möglich, dass die Kosten im zweiten Vertragsjahr dann erheblich höher sind als im ersten Jahr.


Wer einen neuen, günstigeren Versorger sucht, darf sich nicht von Werbeangeboten (hoher Bonus, kurzfristigen Rabatte, Frei-kWh, Aktionsbonusprogramme) blenden lassen. Berücksichtigen Sie deshalb immer auch die Kosten im Folgejahr, denn ab dann sind die Tarife bei einigen Stromanbietern in der Regel deutlich teurer.


Damit Sie hier auf der sicheren Seite sind, sollten Sie eher auf niedrige Grundpreise als auf Bonuszahlungen achten. Wenn Ihnen der Versorger eine Preisfixierung bzw. einen garantierten Preis anbietet, können sich gegen steigende Preise absichern und haben die volle Kostenkontrolle.

 

12. Was ist von Vorauszahlungen und Strompaketen zu halten?

Sie sollten Vorauszahlungen auf jeden Fall vermeiden. Im Falle einer Insolvenz würden sie diese mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurückerhalten.


Strompakete, also eine vorab vereinbarte Strommenge, einzukaufen ist ebenfalls nicht sinnvoll. Wenn Sie weniger verbrauchen, zahlen Sie trotzdem „das ganze Paket“. Strom zu sparen lohnt sich für Sie dann nicht. Ein Mehrverbrauch wird in der Regel deutlich teuer und aus dem Grund sollten Sie sich darauf nicht einlassen.